Das bewegte Leben des Schwarzwaldmädels, ein scheuer Knabe im Moor, Goethe im Höllental, Max und Moritz als Senioren, die Banker von Laufenburg, eine literarische Wanderung, zudem ein Lob der Wanderkarte:
Hier finden sich Texte aus eigener Produktion. Viel Spaß beim Lesen!
Eine erlesene Wanderung
Was wurde nicht alles über Wald und Wiese geschrieben. Bei einer Literaturwanderung am Feldberg gab's davon literarische Kostproben. Einiges ist hier zum Nachlesen versammelt.
Der Knabe im Moor 2.0
Nach Annette von Droste-Hülshoff. Das Gedicht entstand zur Skulptur von Thomas Rees im Hinterzartener Moor. Eine gesprochene Version ist HIER anzuhören.
Bärbele forever!
Das Bild vom Schwarzwald als Sehnsuchtsort ist auch geprägt worden vom „Schwarzwaldmädel“, einer Operette, die schon 105 Jahre alt ist. Was das „Bärbele“ in dieser Zeit erlebte, ist Zeitgeschichte unterm Bollenhut.
Lob der Bänke
„Dem Himmel sei Dank – eine Bank.“ Das haben schon manche unterwegs frohlockt, wenn der Weg lang war und die Beine müde sind. Die Bank gehört zum Wandern wie die Butter zur Brezel: Es geht auch ohne, dann ist es aber nur halb so gut.
Goethe im Höllental
Neben dem Hofgut Sternen im Höllental steht ein Haus, in dem Goethe mal übernachtet hat. Das ist ein Gedicht...wert!
Wandern à la carte
Allein dieses Geräusch! Erst ein sanftes Rascheln beim Aufschlagen. Dann das entschlossenere Knacken beim Entfalten. Schließlich dieses leichte Knistern, wenn ich sie in Form schüttle. Ich bekenne - ich bin ein Fan der Wanderkarte. Des papiergewordenen Einstiegs in die Wanderwelt in 2D.
Kein Gedicht
So gerne schrieb ich ein Gedicht
mit wunderbaren Reimen,
jedoch, es will mir scheinen:
Mit meinen Reimen klappt es nicht.
Wenn ich doch nur Ideen hätt!
Ich würd sie aufnotieren,
sie zum Gedicht montieren -
vielleicht gäb's sogar ein Sonett!
Warum auch immer stockt der Fluss.
Was ich da hinschreib, ist nur Stuss.
Vergebt mir meine Verse!
Wenn man von einer Krise spricht
und kennt ein gutes Beispiel nicht:
Ich sage nur: Hier wär' se!